Kette

Die Kette ist die häufigste Antriebsart bei Motorrädern.
Während Kardanantriebe und Treibriemen quasi wartungsfrei sind, braucht der Kettenantrieb von Zeit zu Zeit etwas Pflege. Eine kleine Mühe, die sich lohnt: Die Wartung ist einfach durchzuführen, entscheidet aber grundlegend das Fahrverhalten des Motorrads.

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Spannung und Schmierung: die zwei zu überprüfenden Punkte.

Ist die Spannung korrekt eingestellt, stellt die Spurführung kein Problem dar. Somit sind die zwei zu überprüfenden Punkte die Spannung und die Schmierung.

Eine Kette besteht aus miteinander verbundenen Kettengliedern und jede starke Beschleunigung oder jeder Schaltvorgang versetzt sie kurz in Spannung, wodurch sie sich jedes Mal ein wenig verlängert. Hier sind Anpassungen erforderlich!

   

 

Die Schmierung ist ganz normal: Mit dem Zahnrad am Getriebeausgang und dem am Hinterrad befestigten Zahnkranz arbeitet die Kette in einer "Metall auf Metall"-Umgebung. Um den Verschleiß zu minimieren, ist es somit äußerst wichtig, die Kette regelmäßig zu reinigen und zu schmieren. Die Schmierung muss regelmäßig mit einer Paste (Fett, das auch unter extremen Konditionen sehr wasserbeständig ist) oder Spray (leicht anzuwenden, für eine optimale Schmierung - wird am häufigsten verwendet) erneuert werden.

     

 

Wann muss sie ausgetauscht werden?

Kettenantriebe sind in den letzten Jahren ständig weiterentwickelt worden. Die Lebensdauer von Ketten kann mittlerweile bis zu 30.000 km erreichen, ein Wert, der sich in zwanzig Jahren quasi verdreifacht hat. Es ist jedoch notwendig, sie regelmäßig zu wechseln. Dabei muss systematisch der komplette Satz ausgetauscht werden: Das Zahnrad des Getriebeausgangs, die Kette und der Kranz. .

   

 

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