Elektrizität

Schatten und Licht!
Batterien, Sicherungen, Zündkerzen, Beleuchtung … Es gibt viele Möglichkeiten, warum das elektrische System Ihres Motorrads Ihnen Probleme bereiten kann. Prüfung der Details …

Die Batterie

Moderne Motorräder verfügen über immer komplexere elektrische Systeme: sie müssen leistungsfähige Beleuchtungen unterstützen, heizbare Griffe, einen Alarm, ein Radio, Anschlüsse für beheizte Kleidung und eventuell ein Kommunikationssystem mit dem Mitfahrer unterstützen.

Kurz, die Batterie wird unter Umständen stark beansprucht, insbesondere bei häufiger Nutzung im Stadtverkehr, auf kurzen Distanzen, wo die Wechselstromlichtmaschine keine Zeit hat, sich gut aufzuladen. Es werden immer mehr Motorräder mit automatischer Einschaltung der Abblendscheinwerfer ausgestattet: der Kaltstart kann schwierig sein.

Die Lebensdauer einer normalen Batterie schätzt man auf zwei Jahre, es kann aber nützlich sein, sie vorsichtshalber regelmäßig aufzuladen, insbesondere bei kaltem Wetter.

   

 

Die Sicherungen

Die Sicherungen stellen einen Sicherheitsschalter dar, wenn der elektrische Kreislauf zu stark belastet wird. Bei einem Standardmotor, ohne Zubehör, dürfen die Sicherungen jedoch niemals 'herausspringen'.

Falls dies geschieht, ist das bereits das Zeichen dafür, dass der elektrische Schaltkreis fehlerhaft ist. Während der Montage verschiedener Zubehörteile kann es jedoch bedeuten, dass die abgefragte Leistung für die Kapazität des Motorrads zu stark ist.

Die Zündkerzen

Die Beleuchtung und die Zündkerzen sind ebenfalls Teil des elektrischen Systems Ihres Motorrads. Bei einigen Modellen wird die Zündeinheit "gegrillt". Es handelt sich um ein teures Teil, auf dem so lange wie möglich Garantie bleiben sollte. In Bezug auf die Zündkerzen reicht es aus, die Wartung und die Stromprüfungen (im Allgemeinen alle 6 000 oder 12 000 km) einzuhalten.

Die Sicherungen dürfen keine Probleme machen, außer bei einer drastischen (und verbotenen) Änderung des Vergasers und der Auspuffanlage Ihres Motorrads. Einige Motorradmodelle sind für die schlechte Dichtigkeit ihrer Ausrüstung bekannt. Dem können Sie abhelfen, wenn Sie auf dem vorderen Schutzblech eine zusätzliche Spritzklappe anbringen und ein Dichtungsspray auf die Zündkerzenschächte und den Zündverteiler sprühen.

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